Muttertag: Bockig gewesen? Zicklein verschenken!
3. Mai 2013 von OxfamUnverpackt TeamWas haben wir uns nicht alles für Streiche erlaubt, als wir klein waren! … Die Fensterscheibe des Nachbarn mit dem Ball in Scherben zerlegt, durch eine Prüfung gerauscht oder sich mit der besten Freundin gestritten – egal was passierte, es gab einen Menschen, der in jeder Situation bei uns war: Mama! Sie hat uns immer rausgeboxt, angetrieben und ein offenes Ohr gehabt.
Und nicht nur dann! Auch heute ist sie stets zur Seite mit gutem Rat, springt ein, wenn wir wieder mal zu viele Projekte gleichzeitig vorantreiben und zaubert bei jedem Heimatbesuch die wundervollsten Gerichte auf den Tisch. Das ist unsere Mama!
Jetzt ist es Zeit, Danke zu sagen – Muttertag am 12. Mai ist die perfekte Gelegenheit dafür. Mit einem Zicklein von OxfamUnverpackt dankst Du Deiner Mama dafür, dass sie alle Zicken aushält und machst ihr gleichzeitig eine Freude, weil mit dem Geschenk Menschen in armen Ländern unterstützt werden – beispielsweise auch Mütter und ihre Familien.
Auch Eineinhalb Ziegen eignen sich gut als Muttertagsgeschenk. Damit zeigst Du, was für ein einZiegartiges Team ihr seid. Oder du schenkst Mama eine Sichere Geburt, damit der „Muttertag“ auch in armen Ländern gefördert wird. Mit einer Erdnussbuttermaschine kannst du ein unkompliziertes „Alles in Butter, Mutter!“ signalisieren. Oder du beschenkst sie mit einem Pflege-Set – weil Mama einfach die Schönste ist!
Hauptsache, Du machst keine Zicken und meckerst nicht rum. Darum bestell jetzt Deine ganz persönliche Muttertagsüberraschung!

















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Doch Pünktlichkeit hin oder her, mit dem Osterhuhn schenkst du Familien und Freunden nicht nur eine tolle Aufmerksamkeit, sondern unterstützt auch Menschen in armen Ländern – etwa in Simbabwe. Nach wie vor leben viele Menschen dort in extremer Armut, die Rate der HIV-Infizierten ist zusätzlich sehr hoch. Im Rahmen des gemeinsamen HIV/Aids-Programms COGENHA unterstützt Oxfam in Simbabwe bedürftige Familien – insbesondere Haushalte, die von Kindern geführt werden, weil Ihre Eltern durch das Virus ihr Leben verloren haben. Dort werden die
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