Das Theodor-Fontane-Gymnasium läuft für den guten Zweck

Kurz vor dem Start zum 5. Oxfam-Spenden-Lauf © Oxfam Deutschland
Kurz vor dem Start zum 5. Oxfam-Spenden-Lauf © Oxfam Deutschland

Es ist windig, frisch und ab und an gibt es einen leichten Nieselregen. Kurz: Perfektes Laufwetter - das mit dem Warmwerden klappt dann schon ganz von selbst. Das wissen die Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern des Theodor-Fontane-Gymnasiums in Strausberg auch und so findet an diesem Wochenende bereits der 5. Oxfam-Spenden-Lauf statt, bei dem stolze 3124,57 € für OxfamUnverpackt-Geschenke gesammelt werden.

Nachhaltig Gutes tun

Insgesamt 23 Läufer/innen starten für 30 Minuten im Einzelrennen oder 60 Minuten im Paarlauf. Am Ende wird hier auf dem Sportplatz „Marienberg“ ein neuer Rekord aufgestellt. Doch das ahnt in diesem Augenblick noch keiner. Für das leibliche Wohl sorgt traditionsgemäß der Deutschleistungskurs des aktuellen Abiturjahrganges. So kurz vor dem Startpfiff scheint der Hunger allerdings noch nicht allzu groß. Dafür sind heißer Tee und Kaffee bei den fleißigen Helfer/innen umso gefragter.

Südafrika: Arbeitsrechte für Farmarbeiterinnen

Farmarbeiterinnen gehen in Südafrika für ihre Rechte auf die Straße. © Carla Meurer
Farmarbeiterinnen gehen in Südafrika für ihre Rechte auf die Straße. © Carla Meurer

In Südafrika wurden Arbeitsrechte für Farmarbeiter/innen erst 1994, nach dem Ende der Apartheid, eingeführt. Doch noch immer werden die Menschen auf kommerziellen Farmen Opfer von Ausbeutung und Arbeitsrechtsverletzungen.

Faire Arbeitsbedingungen für alle!

Insbesondere Frauen leiden unter den schlechten Arbeitsbedingungen auf vielen Farmen und können ihre Rechte nur schwer durchsetzen. Oxfam arbeitet deshalb eng mit der Partnerorganisation Women on Farms Project (WFP) zusammen, die sich seit Jahren für die Umsetzung der Rechte von Farmarbeiter/innen, insbesondere von Frauen auf  kommerziellen Farmen, einsetzt.

WFP fordert von der Politik eine stärkere Überwachung der Farmen. Außerdem macht sich die Organisation für tiefgreifende Reformen, wie der Einführung des Mindestlohns, stark.

Geschenke zum Vatertag

Bei OxfamUnverpackt.de findest Du garantiert das passende Geschenk für Deinen Papa © Oxfam Deutschland
Bei OxfamUnverpackt.de findest Du garantiert das passende Geschenk für Deinen Papa © Oxfam Deutschland

Dein Papa ist ein Hammer-Typ und Du bist ein riesen FAN von ihm? Dann sag ihm das doch – mit Geschenken von OxfamUnverpackt, über die sich nicht nur Dein Papa freut, sondern auch Menschen in tausenden Kilometern Entfernung.

Das ist der Hammer!

Mit diesem Geschenk unterstützt Du beispielsweise Menschen in Notsituationen dabei, eine nachhaltige Wasserversorgung aufzubauen. © Oxfam Deutschland
Mit diesem Geschenk unterstützt Du beispielsweise Menschen in Notsituationen dabei, eine nachhaltige Wasserversorgung aufzubauen. © Oxfam Deutschland

Neues Geschenk zum Muttertag

Neu bei OxfamUnverpackt: 25 junge Bäume zum Muttertag © Oxfam Deutschland
Neu bei OxfamUnverpackt: 25 junge Bäume zum Muttertag © Oxfam Deutschland

Mama ist die Beste! Und das sollte man Ihr auch mal sagen. Die perfekte Gelegenheit dazu hast Du am 14. Mai, denn dann feiern wir den Muttertag. Statt Blumen und Pralinen findest Du auf OxfamUnverpackt.de Muttertags-Geschenke, über die sich nicht nur Deine Mama freut, sondern mit denen Du gleichzeitig Menschen unterstützt, die nicht so viel besitzen. Wir stellen Dir heute unser neuestes Geschenk zum Muttertag vor: die 25 jungen Bäume.

Geschenke für Mama und Papa

Auf OxfamUnverapckt.de findest Du Geschenke zum Mutter- und Vatertag © Oxfam Deutschland
Auf OxfamUnverapckt.de findest Du Geschenke zum Mutter- und Vatertag © Oxfam Deutschland

Bald feiern wir nicht nur den Muttertag, sondern auch den Vatertag. Eine perfekte Gelegenheit, um unseren Eltern einmal „Danke!“ zu sagen – für ihre Fürsorge und ihren Einsatz in all den Jahren. Mit unseren Geschenken von OxfamUnverpackt machst Du aber nicht nur Deinen Eltern eine große Freude, Du unterstützt damit auch Menschen in tausenden Kilometern Entfernung!

„MÄÄÄRCI Mama und Papa“

Die Ziege von OxfamUnverpackt sagt MÄÄÄRCI!Foto: Abbie Trailer-Smith/ Oxfam Australia

Kinder backen für den guten Zweck

Die Kinder des Vellmenkrippe e.V. übergeben der ehrenamtlichen Shopmitarbeiterin stolz ihr gesammeltes Geld © Vellmenkrippe e.V.
Die Kinder des Vellmenkrippe e.V. übergeben der ehrenamtlichen Shopmitarbeiterin stolz ihr gesammeltes Geld © Vellmenkrippe e.V.

Ursprünglich wollten die Kinder des Vellmenkrippe e.V. Geld sammeln, um ein paar neue Schleichtiere für ihren Kindergarten zu kaufen. Als ihre Erzieherin ihnen aber davon erzählte, wie sie schon einmal eine echte Ziege verschenkt hat, änderten sich ihre Pläne…

Fasten mal anders

Im Kindergarten des Vellmenkrippe e.V. ist es bereits Tradition, gemeinsam Brot und Kuchen zu backen und die Naschereien an Eltern, Großeltern und Nachbarn zu verkaufen, um die Gruppenkasse zu füllen. Kurz vor Ostern sollte nun für neue Schleichtiere gesammelt werden. Doch diesmal beschäftigte ein Thema die Kinder besonders: Die Fastenzeit. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen überlegten sie, worauf man in der Fastenzeit verzichten könnte. Süßigkeiten eigentlich… drei der Kinder haben aber in der Zeit Geburtstag – und Geburtstag ohne Süßigkeiten, das geht nun wirklich nicht!

Ostern im Flüchtlingscamp: Ein wenig Normalität

Die Kirchengruppe feiert den Ostersonntag in der Ezebun Kirche im tansanischen Nyarugusu Flüchtlingscamp im März 2016. © Phil Moore/Oxfam
Die Kirchengruppe feiert den Ostersonntag in der Ezebun Kirche im tansanischen Nyarugusu Flüchtlingscamp im März 2016. © Phil Moore/Oxfam

„Eines der größten Flüchtlingscamps der Welt“

Seit April 2015 fliehen die Menschen vor den Kämpfen und Unruhen in Burundi. Viele suchen über die Kigoma Region Zuflucht im benachbarten Tansania. Die meisten von ihnen finden Unterkunft im Flüchtlingscamp Nyarugusu.

Laut der UNHCR ist Nyarugusu „eines der größten und überfülltesten Flüchtlingscamps der Welt“. Ursprünglich für 50.000 Flüchtlinge errichtet, leben hier mittlerweile über 140.000 Menschen auf engstem Raum. Viele der 60.000 kongolesische Flüchtlinge leben hier bereits seit über 20 Jahren, seit April 2015 kamen 78.000 weitere Menschen aus Burundi hinzu. Im Oktober 2015 wurden daher drei weitere Camps errichtet, um Neuankömmlinge aufnehmen zu können, Nduta, Mtendeli und Karago.

Neu bei OxfamUnverpackt: Die Küken!

Neu bei OxfamUnverpackt: Die flauschigen Osterküken! © Oxfam Deutschland
Neu bei OxfamUnverpackt: Die flauschigen Osterküken! © Oxfam Deutschland

Wir freuen uns, zu Ostern neue Mitglieder in der OXFAMILY  begrüßen zu dürfen: Die Küken! Diese flauschigen Vier sorgen in fernen Ländern für gefiederte Freude pur. Wie sie das machen, das lest Ihr in unserem neuen Blogbeitrag. 

„Das Leben ist sehr hart“

Sommer 2014 in der Gaza Provinz in Mosambik. Maria Francisco Mutuque, 37 Jahre alt, steht in ihrem kleinen Garten und pflückt Kohl. Stolz präsentiert sie ihre Erträge. Noch vor kurzer Zeit musste sie sich und ihre Familie von Samen aus dem Wald ernähren und arbeitete für andere Familien, um sich etwas Geld dazu zu verdienen. Die Menschen in Mosambik leiden stark unter den Folgen des Klimawandels. Dürren, Überschwemmungen und schwere Stürme zerstören regelmäßig die Lebensgrundlagen der Familien. „In manchen Jahren haben wir von morgens bis abends nichts zu essen und hungern den ganzen Tag“, erzählte uns Maria. „In diesen harten Zeiten liege ich oft nachts wach und frage mich, wie ich meine Kinder ernähren soll“. Maria hat vier Söhne und kümmert sich außerdem um ihre schwer kranke Mutter.

Ein Esel unterstützt OxfamUnverpackt!

Er selbst geht zwar doch nicht nach Afrika, hatte dafür aber einen grandiosen Einfall: Der Esel Joschi! © Evangelische Kirchengemeinde Nieder-Eschbach
Er selbst geht zwar doch nicht nach Afrika, hatte dafür aber einen grandiosen Einfall: Der Esel Joschi! © Evangelische Kirchengemeinde Nieder-Eschbach

Wir danken Frau Brigitte Meinecke für die tolle Aktion und diesen Gastbeitrag. Sie ist Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Nieder-Eschbach und berichtet hier über den Esel Joschi und seine Spendenaktion.

Er liebt Möhren, sein bester Freund heißt Hartmut, und er ist ein kleiner Star: der Esel Joschi aus dem Minigottesdienst. Einmal im Monat versammeln sich die Jüngsten in unserer Gemeinde, begleitet von Eltern und Großeltern, zu diesem besonderen Gottesdienst. Der Esel Joschi macht mit und berichtet, passend zum Thema des Gottesdienstes, von seinen Erlebnissen. An den kessen Lippen der Handpuppe (toll bespielt von Oliver Künzel) hängen dann nicht nur die Kinder gespannt und vergnügt, sondern auch wir Erwachsene. Auch im Familiengottesdienst mit der Kita am 4. Advent wurde Joschi erwartet. Ganz am Schluss tauchte er endlich auf.

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