OxfamUnverpackt - Blog

Für jeden das passende Geschenk

Muttertag: Bockig gewesen? Zicklein verschenken!

3. Mai 2013 von OxfamUnverpackt Team

Was haben wir uns nicht alles für Streiche erlaubt, als wir klein waren! … Die Fensterscheibe des Nachbarn mit dem Ball in Scherben zerlegt, durch eine Prüfung gerauscht oder sich mit der besten Freundin gestritten – egal was passierte, es gab einen Menschen, der in jeder Situation bei uns war: Mama! Sie hat uns immer rausgeboxt, angetrieben und ein offenes Ohr gehabt.

Und nicht nur dann! Auch heute ist sie stets zur Seite mit gutem Rat, springt ein, wenn wir wieder mal zu viele Projekte gleichzeitig vorantreiben und zaubert bei jedem Heimatbesuch die wundervollsten Gerichte auf den Tisch. Das ist unsere Mama!

Jetzt ist es Zeit, Danke zu sagen – Muttertag am 12. Mai ist die perfekte Gelegenheit dafür. Mit einem Zicklein von OxfamUnverpackt dankst Du Deiner Mama dafür, dass sie alle Zicken aushält und machst ihr gleichzeitig eine Freude, weil mit dem Geschenk Menschen in armen Ländern unterstützt werden – beispielsweise auch Mütter und ihre Familien.

Auch Eineinhalb Ziegen eignen sich gut als Muttertagsgeschenk. Damit zeigst Du, was für ein einZiegartiges Team ihr seid. Oder du schenkst Mama eine Sichere Geburt, damit der „Muttertag“ auch in armen Ländern gefördert wird. Mit einer Erdnussbuttermaschine kannst du ein unkompliziertes „Alles in Butter, Mutter!“ signalisieren. Oder du beschenkst sie mit einem Pflege-Set – weil Mama einfach die Schönste ist!

Hauptsache, Du machst keine Zicken und meckerst nicht rum. Darum bestell jetzt Deine ganz persönliche Muttertagsüberraschung!

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Ein Moskitonetz gegen Malaria

25. April 2013 von OxfamUnverpackt Team

Heute ist Weltmalariatag. Heute, wie an jedem anderen Tag auch, sterben tausende Menschen an Malaria. Und das, obwohl man mit einfachen Mitteln gegen Malaria vorbeugen oder sie behandeln kann. Warum sterben dann so viele daran?

Erst mal kurz zu den Fakten: Malaria wird von Mücken übertragen. Wenn eine infizierte Mücke einen Menschen sticht,  verbreitet sich die Krankheit im ganzen Körper. Nach einigen Tagen oder Wochen bekommt man Schüttelfrost, Fieber, Kopfschmerzen und Krämpfe. Wenn man nicht schnell medizinisch behandelt wird, ist Malaria in vielen Fällen tödlich.

Wenn wir Europäer/innen in tropischen Ländern unterwegs sind, in denen Malaria vorkommt, können wir zum Beispiel vorbeugend Tabletten nehmen oder – falls wir mit Malaria infiziert werden – uns die guten und teuren Medikamente leisten. Für Menschen, die in Armut leben, gibt es allerdings viele Hürden, um sich schnell und wirksam  behandeln zu lassen.  Zum Beispiel, weil es keine Krankenstation in der Nähe gibt, weil sich die Menschen den Weg zum nächsten Krankenhaus nicht leisten können, oder manchmal auch, weil die Malariaerreger gegen die dort vorhandenen Medikamente resistent sind. Wenn die infizierte Person zu spät zum Arzt geht, kann es auch vorkommen, dass die Krankheit gar nicht erkannt wird. Die Malariatests funktionieren bei zu hoher Körpertemperatur nicht mehr richtig.

Deswegen ist der beste und sicherste Schutz vor Malaria, wenn man gar nicht erst infiziert wird. Die Mücken stechen besonders in der Dämmerung und nachts, deswegen ist ein Moskitonetz die beste Vorbeugung. An dieser Stelle setzt Oxfam an. In Malaria gefährdeten Gebieten geben Oxfams Partnerorganisationen Moskitonetze an Familien mit kleinen Kindern ab. Unser OxfamUnverpackt-Geschenk Moskitonetze unterstützt solche Projekte zur Gesundheitsfürsorge.

 

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Der Erfolg einer Freundschaft – unverpackte Geschenke vor Ort

5. April 2013 von OxfamUnverpackt Team

Ahmarich und Zaritu sind zwei langjährige Freundinnen, die in einer kleinen ländlichen Gemeinde im südlichen Äthiopien leben. Die beiden sind trotz ihres Altersunterschieds von 15 Jahren sehr enge Freundinnen, was auch daran liegt, dass den beiden Frauen in ihrem Leben ähnliches wiederfahren ist. Sowohl die 40-jährige Ahmarich, als auch die 55-jährige Zaritu ernähren Familien von sieben bzw. acht Personen und beide Frauen haben ihre Ehemänner vor vielen Jahren verloren. Ihre tiefe Verbundenheit und Beziehung ist Wurzel ihrer einzigartigen Erfolgsgeschichte.

Weil Ahmarich und Zaritu Witwen mit großen Familien sind, wurden sie von Oxfams Partnerorganisation im Jahr 2010 als Teilnehmerinnen des ersten und zweiten Durchlaufs eines Existenzsicherungsprojekts von OxfamUnverpackt ausgewählt. Traditionell ist die Beziehung zwischen den Teilnehmern des ersten und zweiten Durchlaufs im Projekt nicht sehr eng: Die Familien der ersten Runde erhalten ein oder mehrere Tiere und geben den ersten Nachwuchs an die Teilnehmer der zweiten Runde weiter. Ahmarich und Zaritu allerdings näherten sich der Situation anders – in einer Weise, die ihre einzigartige Verbindung widerspiegelt. Als Zaritu die ersten drei Schafe erhielt, beteiligten sich beide Frauen aktiv an der Aufzucht. Nach der Geburt der Lämmer tauschten die beiden Frauen Schafe und Lämmer auf den Markt gegen eine Kuh ein.

Die Kuh halten beide nun gemeinschaftlich. Die Frauen teilen sich die Gülle als Dünger und Milch für den Eigenverbrauch. Nun ist die Kuh trächtig und sowohl Ahmarich als auch Zaritu halten an ihrem Konzept fest: Die Kuh und seine Nachkommen werden weiterhin gemeinsam gehalten und die Milch-Produkte sowie zukünftiger Gewinn aus Verkäufen wird gleichmäßig zwischen beiden Familien aufgeteilt, um damit Lebensmittel zu kaufen und die Ausbildung ihrer Kinder zu finanzieren. Im Vergleich zu den anderen Teilnehmern im Dorf, die gleichzeitig mit Ahmarich und Zaritu am Projekt teilgenommen haben, sind die Fortschritte der beiden Frauen erstaunlich – ihr Beispiel ist ein lokales Modell der Kooperation und Zusammenarbeit geworden.

Das beschriebene Projekt ist ein Beispiel aus Oxfams internationaler Arbeit. Es wird von Oxfam Kanada koordiniert und von der Partnerorganisation CISO ausgeführt. Mehr Infos zum Projekt gibts es auf oxfam.de.

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Für Spätzünder und Papiersparer: die neue Oster E-Card von OxfamUnverpackt

27. März 2013 von OxfamUnverpackt Team

Du wunderst Dich, wie jetzt schon wieder Ostern sein kann? Weihnachten ist doch gerade vorbei und nun wird es eng für Ostergeschenke? Oder konntest Du Dich einfach nicht entscheiden? Vielleicht willst Du Deine Lieben aber auch mit einem originellen und umweltfreundlichen Geschenk überraschen. Für Dich haben wir das perfekte Geschenk: Das Osterhuhn, das per E-Card sofort in den digitalen Postkasten flattern kann. Damit bist Du auch Ostersonntag noch pünktlich.

Doch Pünktlichkeit hin oder her, mit dem Osterhuhn schenkst du Familien und Freunden nicht nur eine tolle Aufmerksamkeit, sondern unterstützt auch Menschen in armen Ländern – etwa in Simbabwe. Nach wie vor leben viele Menschen dort in extremer Armut, die Rate der HIV-Infizierten ist zusätzlich sehr hoch. Im Rahmen des gemeinsamen HIV/Aids-Programms COGENHA unterstützt Oxfam in Simbabwe bedürftige Familien – insbesondere Haushalte, die von Kindern geführt werden, weil Ihre Eltern durch das Virus ihr Leben verloren haben. Dort werden die Hühner als Gruppe an Familien abgegeben, um zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes beizutragen. Die Hühnereier sind gesunde Nahrung, und der Nachwuchs kann auf dem Markt verkauft werden.

Verschenke dieses Jahr also lieber Hühnchen statt Blümchen oder Schokohasen. Denn das Osterhuhn ist der neue Osterhase. Denn Hühner verteilen ihr Leben lang Eier, nicht nur zu Ostern.

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Ostern bei OxfamUnverpackt: Unser Hase ist ein Huhn!

12. März 2013 von OxfamUnverpackt Team

„Huch!“ haben wir gedacht, als der Osterhase uns mitteilte, dass er dieses Jahr keine Lust hat, Eier zu verteilen. Stattdessen hat er sich auf die Osterinseln abgesetzt und legt seine Läufe hoch. Ein Skandal! Gegönnt sei es ihm zwar – es ist schließlich anstrengend Jahr aus Jahr ein die Osternester zu füllen – aber wer soll an seiner Stelle nur all die Suchenden zu Ostern beglücken? OxfamUnverpackt hat die Lösung: das Osterhuhn! Denn was der Hase kann, kann das Huhn schon sehr lange. Schließlich legt es jeden Tag ein Ei ins Nest.

Das OxfamUnverpackt-Huhn gibt es deshalb jetzt auch im Oster-Outfit, passend zur Eiersuche und in bunter Frühlingsmanier. Und das Beste am Osterhuhn-Geschenk: Wie alle Geschenke von OxfamUnverpackt zaubert es nicht nur großen und kleinen Findern ein Lächeln ins Gesicht. Gleichzeitig hilfst du damit Menschen in armen Ländern.

Mit dem OxfamUnverpackt-Geschenk Huhn unterstützt du zum Beispiel Familien in Simbabwe dabei, ihren Lebensunterhalt zu sichern. Denn egal ob der Nachwuchs ausgebrütet wird oder die Eier in der Pfanne landen, Hühner sorgen für Einkommen – und das nicht nur zu Ostern, sondern das ganze Jahr.

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