März 2017

Geschenke für echte Powerfrauen

Nachdem Boxen vom Taliban Regime lange Zeit verboten wurde, erfährt der Sport nun ein Comeback in Afghanistan. Zum ersten Mal in der Geschichte hat das Land seit 2007 sogar einen Verband für Amateurboxerinnen. © Abbie Trayler-Smith/ Oxfam
Nachdem Boxen vom Taliban Regime lange Zeit verboten wurde, erfährt der Sport nun ein Comeback in Afghanistan. Zum ersten Mal in der Geschichte hat das Land seit 2007 sogar einen Verband für Amateurboxerinnen. © Abbie Trayler-Smith/ Oxfam

Ob Freundin, eine liebe Kollegin, Mama oder die Schwester – es gibt sicherlich einige Frauen in Deinem Leben, denen Du gerne einmal Danke sagen möchtest. Die perfekte Gelegenheit dafür ist am 8. März – denn dann feiern wir den Frauentag! Noch immer kämpfen viele Frauen überall auf der Welt für ihre Rechte. Mit diesen Geschenken von OxfamUnverpackt kannst Du sie dabei unterstützen!

Noch immer sind Frauen in wichtigen Bereichen des öffentlichen Lebens kaum vertreten. Weltweit leiden Frauen und Mädchen unter Gewalt und Unterdrückung. Weil sie oft über weniger Bildung und Einfluss verfügen, rechtlich schlechter gestellt sind und  seltener Zugang zu Ressourcen wie Land oder Kredit als Männer haben, bilden Frauen die Mehrheit der Menschen, die in Armut leben.

OxfamUnverpackt: mit allen Wassern gewaschen!

Mädchen in Bangladesh lernen bei einer Informationsveranstaltung spielerisch, wichtige  Hygienemaßnahmen zu treffen. © Tom Pietrasik/Oxfam
Mädchen in Bangladesh lernen bei einer Informationsveranstaltung spielerisch, wichtige Hygienemaßnahmen zu treffen. © Tom Pietrasik/Oxfam

Am 22. März ist Weltwassertag. Weltweit haben 748 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Damit niemand mehr auf dem Trockenen sitzen bleibt, haben wir bei OxfamUnverpackt Geschenke, mit denen Du vielen Menschen nicht nur eine Hand, sondern auch das Wasser reichen kannst!

Eines der grundlegendsten Menschenrechte ist das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Doch Krisen, wie Naturkatastrophen, Hungersnöte, bewaffnete Konflikte und Epidemien kosten jedes Jahr Hundertausende Menschen das Leben und bedrohen die Existenz von Millionen. In solchen Fällen leisten Oxfam’s Teams vor Ort Nothilfe. Oxfams Schwerpunkt liegt dabei auf der Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung – kurz WASH – für die wir ein weltweit anerkannter Experte bei humanitären Katastrophen sind. Warum gerade dieser Bereich so wichtig ist, das zeigen wir Dir hier:

Ein Esel unterstützt OxfamUnverpackt!

Er selbst geht zwar doch nicht nach Afrika, hatte dafür aber einen grandiosen Einfall: Der Esel Joschi! © Evangelische Kirchengemeinde Nieder-Eschbach
Er selbst geht zwar doch nicht nach Afrika, hatte dafür aber einen grandiosen Einfall: Der Esel Joschi! © Evangelische Kirchengemeinde Nieder-Eschbach

Wir danken Frau Brigitte Meinecke für die tolle Aktion und diesen Gastbeitrag. Sie ist Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Nieder-Eschbach und berichtet hier über den Esel Joschi und seine Spendenaktion.

Er liebt Möhren, sein bester Freund heißt Hartmut, und er ist ein kleiner Star: der Esel Joschi aus dem Minigottesdienst. Einmal im Monat versammeln sich die Jüngsten in unserer Gemeinde, begleitet von Eltern und Großeltern, zu diesem besonderen Gottesdienst. Der Esel Joschi macht mit und berichtet, passend zum Thema des Gottesdienstes, von seinen Erlebnissen. An den kessen Lippen der Handpuppe (toll bespielt von Oliver Künzel) hängen dann nicht nur die Kinder gespannt und vergnügt, sondern auch wir Erwachsene. Auch im Familiengottesdienst mit der Kita am 4. Advent wurde Joschi erwartet. Ganz am Schluss tauchte er endlich auf.

Neu bei OxfamUnverpackt: Die Küken!

Neu bei OxfamUnverpackt: Die flauschigen Osterküken! © Oxfam Deutschland
Neu bei OxfamUnverpackt: Die flauschigen Osterküken! © Oxfam Deutschland

Wir freuen uns, zu Ostern neue Mitglieder in der OXFAMILY  begrüßen zu dürfen: Die Küken! Diese flauschigen Vier sorgen in fernen Ländern für gefiederte Freude pur. Wie sie das machen, das lest Ihr in unserem neuen Blogbeitrag. 

„Das Leben ist sehr hart“

Sommer 2014 in der Gaza Provinz in Mosambik. Maria Francisco Mutuque, 37 Jahre alt, steht in ihrem kleinen Garten und pflückt Kohl. Stolz präsentiert sie ihre Erträge. Noch vor kurzer Zeit musste sie sich und ihre Familie von Samen aus dem Wald ernähren und arbeitete für andere Familien, um sich etwas Geld dazu zu verdienen. Die Menschen in Mosambik leiden stark unter den Folgen des Klimawandels. Dürren, Überschwemmungen und schwere Stürme zerstören regelmäßig die Lebensgrundlagen der Familien. „In manchen Jahren haben wir von morgens bis abends nichts zu essen und hungern den ganzen Tag“, erzählte uns Maria. „In diesen harten Zeiten liege ich oft nachts wach und frage mich, wie ich meine Kinder ernähren soll“. Maria hat vier Söhne und kümmert sich außerdem um ihre schwer kranke Mutter.