Nepal: Die ersten fünf Tage nach dem Erdbeben

Shekhou Khadka (23) ist einer von 500 lokalen Freiwilligen, die Oxfam für Katastrophenfälle geschult hat. Hier entlädt er  mobile Latrinen für eine der provisorischen Zeltstädte in Kathmandu. (Foto: Aubrey Wade/ Oxfam)
Shekhou Khadka (23) ist einer von 500 lokalen Freiwilligen, die Oxfam für Katastrophenfälle geschult hat. Hier entlädt er mobile Latrinen für eine der provisorischen Zeltstädte in Kathmandu. (Foto: Aubrey Wade/ Oxfam)

Seit 30 Jahren ist Oxfam in Nepal vor Ort. Trotz der Folgen, die das Erdbeben am 25. April auch für sie und ihre Familien hatte, arbeiteten unsere Kolleginnen und Kollegen direkt nach der Katastrophe rund um die Uhr, um Menschenleben zu retten. Oxfam-Mitarbeiter Prabin Man Singh berichtet, was er und sein Team in den kritischen ersten Tagen nach dem Erdbeben geleistet haben (hier im englischen Original).

Hühner verbessern das Leben von Maria Mutuque

Maria Francisco Mutuque mit einem ihrer Söhne und Hühnern. (Foto: Abbie Trayler-Smith/ Oxfam Australia)
Maria Francisco Mutuque mit einem ihrer Söhne und Hühnern. (Foto: Abbie Trayler-Smith/ Oxfam Australia)

Mit Geschenken von OxfamUnverpackt machst Du mindestens zwei Menschen eine Freude. Hier und tausende von Kilometern entfernt. Verschenkst Du ein Huhn könnte ein Mensch davon Maria Francisco Mutuque in Mosambik sein.

Die 37-Jährige ist unverheiratet und muss für ihre kranke Mutter und ihre eigenen Kinder sorgen. „Allein zu leben ist die größte Herausforderung für mich“, sagt sie. „Aber die Männer wollen nichts mit meiner kranken Mutter zu tun haben, darum konnte ich nicht heiraten.“

Süßer als Schokolade: Training für Kakaobauern

Fausat Yusuf auf ihrer Farm (Foto: Charles Okereke/ Oxfam Novib)
Fausat Yusuf auf ihrer Farm (Foto: Charles Okereke/ Oxfam Novib)

Ob Fausat Yusuf genau so gerne Schokolade mag, wie wir hier im Team von OxfamUnverpackt, ist nicht überliefert. Sicher aber ist, dass wir ohne Menschen wie Fausat auf so manche Tafel Vollmilch-Nuss verzichten müssten. Für die Bäuerin aus Nigeria ist das Geschäft mit dem braunen Gold nicht nur Zuckerschlecken.

Wir machen Stimmung gegen Ungleichheit

Grafik: Die 85 reichsten Menschen der Welt besitzen ebenso viel, wie die ärmsten 3,5 Milliarden.
Die 85 reichsten Menschen der Welt besitzen ebenso viel, wie die ärmsten 3,5 Milliarden.

Ungleichheit ist ein Thema, dass sich leider noch immer wie ein roter Faden rund um den Planeten zieht. In Südafrika erschwert die Hautfarbe den Zugang zu höherer Bildung. Im Irak müssen die Yeziden als religiöse Minderheit immer wieder um ihr Leben bangen. In Indien fürchten sich schwule Männer auf Grund ihrer Sexualität bei sexuellem Missbrauch die Polizei zu verständigen, die dort oft selbst Täter ist. Ökonomisch sieht es weltweit so aus, dass die 85 reichsten Menschen der Welt ebenso viel besitzen wie die ärmsten 3,5 Milliarden. Solche Beispiele finden sich leider an vielen Stellen.

Soziales Engagement von Unternehmen, das begeistääährt

EinZiegartiges Schafspärchen von OxfamUnverpackt für Brands4friends (Foto: Brands4friends)
EinZiegartiges Schafspärchen von OxfamUnverpackt für Brands4friends (Foto: Brands4friends)

Mit Charity-Geschenken von OxfamUnverpackt bereitet man doppelt Freude – einmal hier bei uns in Deutschland und einmal in tausenden Kilometern Entfernung. Auch Unternehmen profitieren doppelt von Kooperationen mit OxfamUnverpackt: Sie unterstützen Oxfams Arbeit für eine gerechte Welt ohne Armut und begeistern zugleich ihre Kundinnen und Kunden mit einZiegartigem Charity-Engagement. So zeigen Firmen in Zusammenarbeit mit Oxfam soziales Engagement und Sinn für Nachhaltigkeit.

Ziege zahlt Schulgebühren

Mit Oxfams Unterstützung konnte Annie (15) aus Malawi eine Ziege kaufen und so für ihre Geschwister und sich die Schulgebühren zahlen. (Foto: Abbie Trayler-Smith)
Mit Oxfams Unterstützung konnte Annie (15) aus Malawi eine Ziege kaufen und so für ihre Geschwister und sich die Schulgebühren zahlen. (Foto: Abbie Trayler-Smith)

Seit vier Jahren sorgt die 15-jährige Annie allein für sich und ihre beiden kleinen Geschwister. Sie leben in einem Dorf im Distrikt Thyolo im Süden von Malawi. Als Annie sechs ist, kommt ihr Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Fünf Jahre später stirbt die Mutter an den Folgen von HIV. Mit elf ist Annie plötzlich das Familienoberhaupt, muss sich um ihren Bruder Edison (8) und ihre Schwester Agnes (4) kümmern, Essen beschaffen und den Haushalt machen.

„WhizzKids United“ in Südafrika: Mit Fußball gegen AIDS

Schüler der Kwapata Secondary School kicken bei den Whizzkids
Schüler der Kwapata Secondary School kicken bei den Whizzkids (Foto: Matthew Willman/ Oxfam Australia)

An seinen älteren Bruder erinnert sich Sam ganz genau, obwohl er erst fünf war, als David gestorben ist. David hat ihm das Fußballspielen beigebracht – eben das, was der heute 11-jährige Südafrikaner am meisten liebt. Wie hätte er David vergessen können?

Geburtshelferin verzweifelt gesucht

Tasleem Baigum (rechts) erzählt ihre Geschichte. © Saibaan
Tasleem Baigum (rechts) erzählt ihre Geschichte. © Saibaan

In welche Welt ein Baby geboren wird, kann über Leben und Tod entscheiden. Damit Mutter und Kind die Geburt sicher überstehen, braucht die Welt viel mehr Hebammen und gute Gesundheitsfürsorge für jede Schwangere. In Pakistan bilden Oxfams Partner Geburtshelferinnen aus und verbessern die hygienischen Bedingungen in den Dörfern

Klassen-Ziegen sind klasse Ziegen

Die Klasse 8a der Realschule am Kreuzberg sammelt für OxfamUnverpackt Geschenke.
Die Klasse 8a der Realschule am Kreuzberg sammelt für OxfamUnverpackt Geschenke.

Coole Schule: Spendenaktionen von Klassen und Schülern Ob Backaktion, Weihnachtsmarkt oder Klassenspende: Immer wieder unterstützen Schüler/innen Oxfam mit engagierten Aktionen. Heute wollen wir allen Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern, die sich bisher ins Zeug gelegt haben, um OxfamUnverpackt-Geschenke zu finanzieren, von Herzen Danke sagen und zwei Aktionen vorstellen!

Wie Honigbienen das Leben von Wubalem in Äthiopien verändern

Wubalem Shiferaw (2. v. r.) mit einer modernen Bienenwabe
Wubalem Shiferaw (2. v. r.) mit einer modernen Bienenwabe

Wubalem Shiferaw lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf im Südwesten von Äthiopien. Bienenzucht hat in der Region eine lange Tradition. Oxfams Partnerorganisation beschafft und verteilt dort moderne Bienenstöcke an bedürftige Haushalte und unterstützt Familien wie die von Wubalem so dabei, ihr Einkommen zu verbessern und sich aus eigener Kraft einen Weg aus der Armut zu bahnen.

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