Besuch aus der Demokratischen Republik Kongo

Um unsere Projekte so gut wie möglich zu koordinieren, besuchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Oxfam regelmäßig unsere Partnerorganisationen vor Ort. Manchmal bekommen wir aber auch Besuch hier in Deutschland. Das freut uns - das OxfamUnverpackt-Team - natürlich sehr, weil wir dann auch mal persönlich mit den Kollegen oder Kolleginnen aus Simbabwe, Südafrika oder sonst wo her reden können. Im April hat uns Butoto Naum aus der Demokratischen Republik Kongo besucht.

Gute Ideen machen Schule

Wir hören immer wieder tolle Geschichten von Menschen, die sich auf ganz besondere Weise für OxfamUnverpackt engagieren. Es sind Leute, die mit viel Kreativität und ausgefallenen Ideen in ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis Spenden sammeln, um damit zum Beispiel ein großes Geschenk wie einen Brunnen oder ein Klassenzimmer zu verschenken. Heute möchten wir euch die Geschichte von Mara und Jannes, 8 und 11 Jahre alt, erzählen. Vor ein paar Wochen haben uns die Geschwister eine E-Mail geschrieben und uns um Infomaterialien gebeten. Ihre Idee: sie möchten mit Freunden und Mitschülern zusammen ein Klassenzimmer spenden.

Bunte Herde statt bunte Eier zu Ostern

Hast du genug vom alljährlichen Eier-Färben und -Malen zum Osterfest? Es geht ja doch bei der Hälfte der Eier schief und am Ende stellt sich jedes Jahr dasselbe Problem: So viele Eier kann doch kein Mensch essen! Um genau dieses Szenario diesmal zu umgehen, haben wir einen guten Tipp für dich: Verschenk dieses Jahr doch mal eine Bunte Herde statt bunte Eier! Denn dieses Geschenk von OxfamUnverpackt ist eine ganz besondere Oster-Überraschung: Huhn, Ziege, Schaf und Esel in einem Nest!

Damit machst du nicht nur den Beschenkten eine Freude, sondern auch Familien in Simbabwe oder Somalia, für die die Tiere eine sichere Einnahmequelle sind. Mit diesem Geschenk im Nest macht das Eiersuchen im Garten garantiert noch mehr Spaß!

Unterstütze Oxfam beim Engagement für die Finanztransaktionssteuer

Ihr habt sicherlich schon von der Finanztransaktionssteuer gehört!? Da die Einführung dieser Steuer zurzeit auf dem politischen Parkett heiß diskutiert wird, wollen wir hier einmal davon berichten, was Oxfam zu dem Thema denkt und wie wir uns dafür engagieren, dass sie ENDLICH eingeführt wird. Und ihr könnt uns dabei unterstützen!

Frauen stärken Frauen - Reiseberichte von zwei Oxfam-Botschafterinnen zum Weltfrauentag

Heute ist der Weltfrauentag! Ein Tag zu Ehren der Frau und für ihre Rechte. Seit vielen Jahrzehnten wird dieser Tag am 8. März gefeiert, und die Gründe dafür gehen nicht aus. Es fing alles damit an, dass Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihr Wahl- und Stimmrecht einforderten. Später demonstrierten oder streikten sie gegen den Krieg, in den 60er Jahren gingen sie für Gleichberechtigung in der Gesellschaft auf die Straße. Heute kämpfen Frauen für gleiche Löhne und um Jobs in Spitzenpositionen.

Eierlegender Wollmilchesel

OxfamUnverpackt Geschenke "Eine bunte Herde"
OxfamUnverpackt Geschenke "Eine bunte Herde"

Was ist denn das, ein eierlegender Wollmilchesel? Schon mal so ein Tier gesehen? Wohl kaum. Denn es ist das jüngste Produkt unserer Kreativküche: Vier Viecher, die ordentlich Mist machen. Hinzu kommen geruchsneutrale Vorzüge wie Eierlegen, Milchgeben oder Karrenziehen. Und natürlich Nachwuchsproduktion. Was könnte das anderes sein als unser viertes neues Geschenk: EINE BUNTE HERDE!

Neues Geschenk: ein Kalb

Es weihnachtet bei OxfamUnverpackt … und diesmal wird es richtig kuh-l! Denn jetzt präsentieren wir unser zweites neues Geschenk in diesem Jahr... …Tataaaaa: EIN KALB!!

Was das Kalb kann, das passt auf keine Kuhhaut! In Äthiopien zum Beispiel hilft es Familien aus der Armut heraus. Denn es macht ordentlich Mist – tierisch wichtig für die gute Ernte. Nachwuchs und frische Milch gibt es muh-verlässig noch dazu. Das erste junge Kälbchen geht an die nächste Familie, und die Geschichte beginnt von vorne. Viehhaltung ist ein langfristiger und nachhaltiger Weg für Kinder, Frauen und Männer in Äthiopien, sichere Existenzen aufzubauen und sich gegen Hungersnöte schützen zu können.

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