Existenzsicherung

Existenzsicherung

Bangladesch: Eine Entenfamilie für Shefali

Shefali freut sich über ihre Enten, Foto: Saikat Mojumder/Oxfam Novib
Shefali aus Bangladesch freut sich über ihre Enten. Foto: Saikat Mojumder/Oxfam Novib

Shefali ist 40 Jahre alt und lebt gemeinsam mit ihrem 12-jährigen Sohn Shadhin in Shariatpur, einem Distrikt von Bangladesh. Shariatpur gilt als eine der ärmsten Regionen des Landes. Die Menschen dort leiden besonders stark unter den Folgen des Klimawandels. In der Gegend ist es sehr heiß und während der Monsunzeit fegen heftige Regenstürme über die Region, welche die Flüsse über die Ufer treten lassen. Häufig zerstören Naturkatastrophen wie diese die Lebensgrundlage der Menschen.

Shefali erzählt ihre Geschichte

Seit 2007 arbeitet Oxfam vor Ort mit der Hilfsorganisation SDS (Shariatpur Delevopment Society) zusammen. SDS verteilt unter anderem Kleinvieh an die Menschen, die von extremer Armut betroffen sind. Vor allem in der Gesellschaft oft benachteiligte Frauen wie Shefali erhalten die Unterstützung der Organisation.

Wie Honigbienen das Leben von Wubalem in Äthiopien verändern

Wubalem Shiferaw (2. v. r.) mit einer modernen Bienenwabe
Wubalem Shiferaw (2. v. r.) mit einer modernen Bienenwabe

Wubalem Shiferaw lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf im Südwesten von Äthiopien. Bienenzucht hat in der Region eine lange Tradition. Oxfams Partnerorganisation beschafft und verteilt dort moderne Bienenstöcke an bedürftige Haushalte und unterstützt Familien wie die von Wubalem so dabei, ihr Einkommen zu verbessern und sich aus eigener Kraft einen Weg aus der Armut zu bahnen.

Ein "Rondereza" auf Tour

Steine formen, trocknen, anordnen, verputzen: Nach der Fertigstellung ist der kleine Herd aus Lehm und Schamottsteinen ein wahres Energiesparwunder. "Rondereza" wird er auf dem Hochplateau Minembwe im Süd-Kivu in der Demokratischen Republik Kongo genannt und hat sich hier zu einem richtigen Renner entwickelt.