Hygiene-Set

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Nepal: Die ersten fünf Tage nach dem Erdbeben

Shekhou Khadka (23) ist einer von 500 lokalen Freiwilligen, die Oxfam für Katastrophenfälle geschult hat. Hier entlädt er  mobile Latrinen für eine der provisorischen Zeltstädte in Kathmandu. (Foto: Aubrey Wade/ Oxfam)
Shekhou Khadka (23) ist einer von 500 lokalen Freiwilligen, die Oxfam für Katastrophenfälle geschult hat. Hier entlädt er mobile Latrinen für eine der provisorischen Zeltstädte in Kathmandu. (Foto: Aubrey Wade/ Oxfam)

Seit 30 Jahren ist Oxfam in Nepal vor Ort. Trotz der Folgen, die das Erdbeben am 25. April auch für sie und ihre Familien hatte, arbeiteten unsere Kolleginnen und Kollegen direkt nach der Katastrophe rund um die Uhr, um Menschenleben zu retten. Oxfam-Mitarbeiter Prabin Man Singh berichtet, was er und sein Team in den kritischen ersten Tagen nach dem Erdbeben geleistet haben (hier im englischen Original).

Oxfams Arbeit in Haiti

Im Rahmen der von der UN koordinierten Nothilfe übernimmt Oxfam die Wasserversorgung, die Bereitstellung von Waschgelegenheiten und Latrinen, die Verteilung von Hygienegütern wie Seife, Wasserbehälter und Entkeimungstabletten, sowie Säuberungsarbeiten und Abfallentsorgung. In den im Aufbau befindlichen Notlagern am Stadtrand von Port-au-Prince für die obdachlos gewordenen Einwohner (u. a. auf einem ehemaligen Golfplatz) errichtet Oxfam Trinkwassertanks, die laufend mittels Wassertankern befüllt werden. Bisher konnte an 5 Stellen Wasser an geschätzte 50-80.000 Personen verteilt werden. Weitere Verteilungsstellen werden zurzeit erkundet.