Existenzen sichern

Projekte und Kampagnen, mit denen Menschen Armut aus eigener Kraft überwinden.

Verschenke MÄHrwert zum Valentinstag!

Ein Ziege zum Valentinstag von OxfamUnverpackt, die Gutes tut!
Unser neues Ziegen-Geschenk von OxfamUnverpackt zum Valentinstag ist eine Liebeserklärung für den Schatz und ermöglicht jungen Mädchen in Mali eine Schulbildung.

Am 14. Februar ist Valentinstag und damit eine perfekte Gelegenheit Deinem Schatz zu sagen, wie lieb Du sie oder ihn hast. Warum nicht auch gleich mit einem Geschenk, das MÄHrwert bringt?!?

Eine Ziege zum Verlieben macht in Mali schlau!

Das neue Valentinstags-Geschenk von OxfamUnverpackt.

Mit unserem neuen Valentinstags-Geschenk von OxfamUnverpackt überraschst Du Deinen Schatz mit einer Liebesbotschaft, die viel määähr bedeutet als liebe Worte. Denn unsere Ziegen sind nicht nur ein passendes Geschenk für echte Rosenkaverlier*innen. Kurz gesagt: In Mali ermöglichen sie jungen Mädchen eine Schulbildung und somit langfristig die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben ohne Armut.

 

Hier sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht

Gudile Nasine ist Frauenbeauftragte bei Oxfams Partnerorganisation UGEAFI © Reinhild Schumacher/ Oxfam Deutschland
Gudile Nasine ist Frauenbeauftragte bei Oxfams Partnerorganisation UGEAFI © Reinhild Schumacher/ Oxfam Deutschland

Gute Luft, kühler Schatten, Früchte und Holz: Überall auf der Welt sind Bäume ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität. In der Demokratischen Republik Kongo wurden zahlreiche Wälder abgeholzt, um während kriegerischer Konflikte Verstecke für Kämpfer zu zerstören und um die Bäume als Brennholz zu verfeuern.  Auf den schwer zugänglichen Hochplateaus von Minembwe und Itombwe in der Provinz Süd-Kivu sind die Folgen nun zu spüren.

Frauen und Mädchen müssen lange, beschwerliche Wege zurücklegen, um an Feuerholz zu gelangen – die einzige Energiequelle auf dem kühlen Hochplateau. Für einen Schulbesuch oder Bewirtschaftung von Feldern bleibt immer weniger Zeit. 

Seit einigen Jahren unterstützt Oxfam die Partnerorganisation UGEAFI dabei, die Wiederaufforstung zielgerichtet anzugehen. UGEAFI ist seit 20 Jahren in dem Projektgebiet tätig und hilft der Bevölkerung, Saatgut auszubringen, Setzlinge zu pflanzen und in Zukunft unabhängig weiterarbeiten zu können. Die Erfolge können sich sehen lassen. Über 900.000 Bäume konnten bereits gepflanzt werden.

Eine Ziege ist der beste Weg aus der Armut

Delfina Bernado in Mosambik hat von Oxfam Ziegen zur Existenzsicherung bekommen. © Abbie Trayler-Smith/ Oxfam Australia
Ziegen als Existenzsicherung: Delfina Bernado lebt mit ihrer Familie in Mosambik und hat von Oxfam Tiere erhalten. © Abbie Trayler-Smith/ Oxfam Australia

Was bringt Entwicklungszusammenarbeit? Und vor allem: Hilft es wirklich, wenn ich eine Ziege verschenke? Das sind Fragen, die Du Dir vielleicht schon gestellt hast. Genauso ging es dem Forscherteam um die Ökonomen Abhijit Banerjee und Esther Duflo. Banerjee und Duflo haben vor zwölf Jahren das "Poverty Action Lab" an der renommierten Elite-Universität in Cambridge MIT in den USA gegründet, das Methoden der Armutsbekämpfung und Entwicklungszusammenarbeit empirisch überprüft. Das Ergebnis ihrer aktuellen Studie ist: JA.

Hühner verbessern das Leben von Maria Mutuque

Maria Francisco Mutuque mit einem ihrer Söhne und Hühnern. (Foto: Abbie Trayler-Smith/ Oxfam Australia)
Maria Francisco Mutuque mit einem ihrer Söhne und Hühnern. (Foto: Abbie Trayler-Smith/ Oxfam Australia)

Mit Geschenken von OxfamUnverpackt machst Du mindestens zwei Menschen eine Freude. Hier und tausende von Kilometern entfernt. Verschenkst Du ein Huhn könnte ein Mensch davon Maria Francisco Mutuque in Mosambik sein.

Die 37-Jährige ist unverheiratet und muss für ihre kranke Mutter und ihre eigenen Kinder sorgen. „Allein zu leben ist die größte Herausforderung für mich“, sagt sie. „Aber die Männer wollen nichts mit meiner kranken Mutter zu tun haben, darum konnte ich nicht heiraten.“

Süßer als Schokolade: Training für Kakaobauern

Fausat Yusuf auf ihrer Farm (Foto: Charles Okereke/ Oxfam Novib)
Fausat Yusuf auf ihrer Farm (Foto: Charles Okereke/ Oxfam Novib)

Ob Fausat Yusuf genau so gerne Schokolade mag, wie wir hier im Team von OxfamUnverpackt, ist nicht überliefert. Sicher aber ist, dass wir ohne Menschen wie Fausat auf so manche Tafel Vollmilch-Nuss verzichten müssten. Für die Bäuerin aus Nigeria ist das Geschäft mit dem braunen Gold nicht nur Zuckerschlecken.

Wie Honigbienen das Leben von Wubalem in Äthiopien verändern

Wubalem Shiferaw (2. v. r.) mit einer modernen Bienenwabe
Wubalem Shiferaw (2. v. r.) mit einer modernen Bienenwabe

Wubalem Shiferaw lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf im Südwesten von Äthiopien. Bienenzucht hat in der Region eine lange Tradition. Oxfams Partnerorganisation beschafft und verteilt dort moderne Bienenstöcke an bedürftige Haushalte und unterstützt Familien wie die von Wubalem so dabei, ihr Einkommen zu verbessern und sich aus eigener Kraft einen Weg aus der Armut zu bahnen.

Ein "Rondereza" auf Tour

Steine formen, trocknen, anordnen, verputzen: Nach der Fertigstellung ist der kleine Herd aus Lehm und Schamottsteinen ein wahres Energiesparwunder. "Rondereza" wird er auf dem Hochplateau Minembwe im Süd-Kivu in der Demokratischen Republik Kongo genannt und hat sich hier zu einem richtigen Renner entwickelt.

„Ernten können versagen, Nutztiere nicht“

Familie Chisoni in Malawi (Foto: Oxfam)
Familie Chisoni in Malawi (Foto: Oxfam)

Luka und Mefa Chisoni aus dem Dorf Kianga im Süden Malawis nehmen an einem Oxfam-Projekt teil, das sie dabei unterstützt, sich dem Klimawandel besser anzupassen: Durch robustes Saatgut, bessere Bewässerung oder Nutztiere sollen sie ihre Lebensgrundlagen sichern können. Familie Chisoni hat Ziegen erhalten.

Der Erfolg einer Freundschaft

Ahmarich und Zaritu mit ihrer Kuh in Äthiopien (Foto: Oxfam)
Ahmarich und Zaritu mit ihrer Kuh in Äthiopien (Foto: Oxfam)

Ahmarich und Zaritu sind zwei langjährige Freundinnen, die in einer kleinen ländlichen Gemeinde im südlichen Äthiopien leben. Die beiden sind trotz ihres Altersunterschieds von 15 Jahren sehr enge Freundinnen, was auch daran liegt, dass den beiden Frauen in ihrem Leben ähnliches wiederfahren ist. Sowohl die 40-jährige Ahmarich, als auch die 55-jährige Zaritu ernähren Familien von sieben bzw. acht Personen und beide Frauen haben ihre Ehemänner vor vielen Jahren verloren.

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