Geschenk vor Ort

So wirken die Geschenke von OxfamUnverpackt vor Ort.

Zum Frauentag: Ein Geschenk für starke Frauen!

Kaouther Zagrouba arbeitet in Tunesien als Lehrerin. Wo sie herkommt, ist es verpönt, wenn Frauen sich politisch engagieren und für ihre Rechte einstehen.
Kaouther Zagrouba arbeitet in Tunesien als Lehrerin. Wo sie herkommt, ist es verpönt, wenn Frauen sich politisch engagieren und für ihre Rechte einstehen. ©Oxfam

Am 8. März ist Frauentag. Ein Tag, der international den Rechten von Frauen, ihrer Emanzipation und der Errungenschaft um das Frauenwahlrecht gewidmet ist. Doch noch immer müssen weltweit Frauen um ihre gesellschaftliche Anerkennung und ihre Gleichstellung zu Männern kämpfen. Mit Deinem OxfamUnverpackt-Geschenk wie beispielsweise „eine Stimme für Frauen“ kannst Du sie dabei unterstützen!

„In Medenine, wo ich herkomme, sieht man es nicht gern, wenn sich Frauen für die Politik oder die Gesellschaft engagieren. Sie nennen uns NGO-Girls und sagen, dass wir nicht gut für die Ehe sind.“ Kaouther Zagrouba, Lehrerin in Tunesien

Wir machen Lärm!

Gruppenfoto der Coaching-Teilnehmerinnen im Schulungszentrum auf Djerba

Verschenke MÄHrwert zum Valentinstag!

Ein Ziege zum Valentinstag von OxfamUnverpackt, die Gutes tut!
Unser neues Ziegen-Geschenk von OxfamUnverpackt zum Valentinstag ist eine Liebeserklärung für den Schatz und ermöglicht jungen Mädchen in Mali eine Schulbildung.

Am 14. Februar ist Valentinstag und damit eine perfekte Gelegenheit Deinem Schatz zu sagen, wie lieb Du sie oder ihn hast. Warum nicht auch gleich mit einem Geschenk, das MÄHrwert bringt?!?

Eine Ziege zum Verlieben macht in Mali schlau!

Das neue Valentinstags-Geschenk von OxfamUnverpackt.

Mit unserem neuen Valentinstags-Geschenk von OxfamUnverpackt überraschst Du Deinen Schatz mit einer Liebesbotschaft, die viel määähr bedeutet als liebe Worte. Denn unsere Ziegen sind nicht nur ein passendes Geschenk für echte Rosenkaverlier*innen. Kurz gesagt: In Mali ermöglichen sie jungen Mädchen eine Schulbildung und somit langfristig die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben ohne Armut.

 

Das wohl nachhaltigste Geschenk der Welt

Susana Edwards lebt in Liberia, Westafrika. Viele Jahre hatten sie und ihre Familie nicht genügend zu Essen. Das karge Land, auf welchem Susana arbeitete warf einfach nicht ausreichend Erträge ab. Immer wieder vertrocknete die Ernte in der Dürre. Susana machte sich große Sorgen um ihren Enkel Prince. „Kinder brauchen Essen“, sagt sie. Die Situation wurde immer schlimmer, bis sie sich schließlich einem neuen Projekt von Oxfam anschloss.

Susana Edwards aus Liberia nimmt uns mit auf ihre Reisfelder. © Ruby Wright
Susana Edwards aus Liberia nimmt uns mit auf ihre Reisfelder. © Ruby Wright

Hier sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht

Gudile Nasine ist Frauenbeauftragte bei Oxfams Partnerorganisation UGEAFI © Reinhild Schumacher/ Oxfam Deutschland
Gudile Nasine ist Frauenbeauftragte bei Oxfams Partnerorganisation UGEAFI © Reinhild Schumacher/ Oxfam Deutschland

Gute Luft, kühler Schatten, Früchte und Holz: Überall auf der Welt sind Bäume ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität. In der Demokratischen Republik Kongo wurden zahlreiche Wälder abgeholzt, um während kriegerischer Konflikte Verstecke für Kämpfer zu zerstören und um die Bäume als Brennholz zu verfeuern.  Auf den schwer zugänglichen Hochplateaus von Minembwe und Itombwe in der Provinz Süd-Kivu sind die Folgen nun zu spüren.

Frauen und Mädchen müssen lange, beschwerliche Wege zurücklegen, um an Feuerholz zu gelangen – die einzige Energiequelle auf dem kühlen Hochplateau. Für einen Schulbesuch oder Bewirtschaftung von Feldern bleibt immer weniger Zeit. 

Seit einigen Jahren unterstützt Oxfam die Partnerorganisation UGEAFI dabei, die Wiederaufforstung zielgerichtet anzugehen. UGEAFI ist seit 20 Jahren in dem Projektgebiet tätig und hilft der Bevölkerung, Saatgut auszubringen, Setzlinge zu pflanzen und in Zukunft unabhängig weiterarbeiten zu können. Die Erfolge können sich sehen lassen. Über 900.000 Bäume konnten bereits gepflanzt werden.

Osmans gefährliche Flucht

Osman M. mit einem Bild seiner Frau. © Helena O’Donnell/Oxfam
Osman M. musste seine Frau und zwei kleine Kinder in Somalia zurücklassen. © Helena O’Donnell/Oxfam

In der Hand hält Osman M. das einzige Bild seiner Frau, das er aus Somalia mit nach Europa bringen konnte. Nachdem sein Vater und sein Bruder im Bürgerkrieg getötet worden waren, schwebte er selbst in Lebensgefahr. Schweren Herzens entschloss sich der Somalier, nach Europa zu fliehen. Seine Familie konnte er auf die anstrengende und gefährliche Fahrt jedoch nicht mitnehmen.

Im Turbogang zum ABC

Cristelle Hébe im Klassenraum © Oxfam Deutschland/ Stefanie Beck
Cristelle (14) im Klassenraum auf einem Markt in Cotonou © Oxfam Deutschland/ Stefanie Beck

In Benin in Westafrika gehen weniger als die Hälfte der Kinder zur Schule. Eine von ihnen ist die 14-jährige Cristelle Hébe. Als sie sechs Jahre alt ist, wird sie zwar in die staatliche Grundschule von Gbégamey eingeschult. Doch schon nach knapp zwei Jahren kann sich die Großmutter, bei der Cristelle lebt, die Ausgaben für Schulmaterialien nicht mehr leisten und nimmt das Mädchen wieder von der Schule. 

Süßer als Schokolade: Training für Kakaobauern

Fausat Yusuf auf ihrer Farm (Foto: Charles Okereke/ Oxfam Novib)
Fausat Yusuf auf ihrer Farm (Foto: Charles Okereke/ Oxfam Novib)

Ob Fausat Yusuf genau so gerne Schokolade mag, wie wir hier im Team von OxfamUnverpackt, ist nicht überliefert. Sicher aber ist, dass wir ohne Menschen wie Fausat auf so manche Tafel Vollmilch-Nuss verzichten müssten. Für die Bäuerin aus Nigeria ist das Geschäft mit dem braunen Gold nicht nur Zuckerschlecken.

Ziege zahlt Schulgebühren

Mit Oxfams Unterstützung konnte Annie (15) aus Malawi eine Ziege kaufen und so für ihre Geschwister und sich die Schulgebühren zahlen. (Foto: Abbie Trayler-Smith)
Mit Oxfams Unterstützung konnte Annie (15) aus Malawi eine Ziege kaufen und so für ihre Geschwister und sich die Schulgebühren zahlen. (Foto: Abbie Trayler-Smith)

Seit vier Jahren sorgt die 15-jährige Annie allein für sich und ihre beiden kleinen Geschwister. Sie leben in einem Dorf im Distrikt Thyolo im Süden von Malawi. Als Annie sechs ist, kommt ihr Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Fünf Jahre später stirbt die Mutter an den Folgen von HIV. Mit elf ist Annie plötzlich das Familienoberhaupt, muss sich um ihren Bruder Edison (8) und ihre Schwester Agnes (4) kümmern, Essen beschaffen und den Haushalt machen.

„WhizzKids United“ in Südafrika: Mit Fußball gegen AIDS

Schüler der Kwapata Secondary School kicken bei den Whizzkids
Schüler der Kwapata Secondary School kicken bei den Whizzkids (Foto: Matthew Willman/ Oxfam Australia)

An seinen älteren Bruder erinnert sich Sam ganz genau, obwohl er erst fünf war, als David gestorben ist. David hat ihm das Fußballspielen beigebracht – eben das, was der heute 11-jährige Südafrikaner am meisten liebt. Wie hätte er David vergessen können?

Geburtshelferin verzweifelt gesucht

Tasleem Baigum (rechts) erzählt ihre Geschichte. © Saibaan
Tasleem Baigum (rechts) erzählt ihre Geschichte. © Saibaan

In welche Welt ein Baby geboren wird, kann über Leben und Tod entscheiden. Damit Mutter und Kind die Geburt sicher überstehen, braucht die Welt viel mehr Hebammen und gute Gesundheitsfürsorge für jede Schwangere. In Pakistan bilden Oxfams Partner Geburtshelferinnen aus und verbessern die hygienischen Bedingungen in den Dörfern

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