Eine kleine Arabisch-Lektion

Wie hoffentlich jeder mitbekommen hat, hat unserem Aushängeschild, der Ziege, von anderen Tieren Gesellschaft bekommen. Unter anderem ist nun auch ein Esel mit im Bunde, ein „hemaar“. Dieses Wort ist arabisch und bedeutet Esel. Durch den „hemaar“ erhalten besonders bedürftigen Familien in Somalia – bevorzugt alleinerziehende Frauen – von Oxfams Partner vor Ort jeweils einen Esel mit Karren, Eselskarren sind in Süd- und Zentral-Somalia das gängigste Transportmittel.

Der erste deutsche Oxfam Trailwalker im Harz: Dieses Wochenende live zu verfolgen!

In wenigen Tagen ist es soweit: das größte Oxfam-Event des Jahres steigt im Harz! Wir hier im Büro sind schon alle ganz aufgeregt und hoffen vor allem auf gutes Wetter!! Denn wenn die über 100 Vierer-Teams, die sich angemeldet haben, am nächsten Samstag an den Start gehen, dann werden sie bis zu 30 Stunden unterwegs sein!... 100 Kilometer nonstop, das ist eine wahre Herausforderung! Wir gratulieren allen, die sich angemeldet haben und drücken die Daumen!! Nicht zu vergessen ist, dass jedes Team vor dem Start 2000 Euro für Oxfams Bildungsarbeit zusammengetragen hat! Das Spendenbarometer hat bereits die 200.000 Euro Grenze überschritten! Auf www.livestream.com/trailwalker könnt ihr den Trailwalker während dem ganzen Wochenende live mitverfolgen. Wir berichten über den aktuellen Verlauf des Events, und es werden außerdem Videos von der Strecke, Interviews und weitere spannende Beiträge zu sehen sein. Schaut rein am 11. und 12. September!

Flutkatastrophe in Pakistan

Pakistan erlebt gerade die schlimmsten Überschwemmungen seit 80 Jahren! Über 4 Millionen Menschen sind betroffen, es gibt bereits mehr als 1.100 Todesopfer zu beklagen. Ein Oxfam Nothilfe-Team ist vor Ort und versorgt zusammen mit lokalen Partnerorganisationen mehrere Hunderttausend Menschen mit Trinkwasser, Hygienepaketen und Latrinen.

Mit unseren Geschenken der Kategorie Not lindern könnt ihr jetzt die Arbeit von Oxfam vor Ort unterstützen! Mehr Informationen zu Oxfams Arbeit vor Ort findet ihr auf oxfam.de.

OxfamUnverpackt-Karten jetzt in 18 Oxfam Shops

Letztes Jahr vor Weihnachten haben wir zum ersten Mal die Karten von OxfamUnverpackt direkt in einzelnen Oxfam Shops angeboten. Dies war erst mal nur ein Pilot-Projekt, aber erfreulicherweise haben viele Leute zu Weihnachten die Karten direkt in den Oxfam Shops geholt, was uns natürlich sehr erfreut hat ;-)

Haiti: Sechs Monate nach dem Beben

Ein halbes Jahr ist es her, dass die Erde in Haiti gebebt und über 200.000 Menschen in den Tod gerissen hat. Viele von euch haben damals mit einem Geschenk von OxfamUnverpackt die Überlebenden in Haiti unterstützt. Nachdem Nothilfe-Aktionen weitgehend abgeschlossen sind, ist Oxfam weiterhin vor Ort und hilft nun beim Neu-Aufbau des Landes

OxfamUnverpackt im WM-Fieber!

Originelles Geschenk FußballAuch wir feiern die WM in Südafrika und sorgen gleichzeitig für mehr Ballgefühl: Denn der richtige Ball entscheidet das Spiel! Und das Tolle bei unserem OxfamUnverpackt-Fußball ist - er punktet immer doppelt: Mit diesem Geschenk unterstützt Ihr nämlich Oxfams Projekte zur HIV/Aids-Aufklärung in Südafrika und macht bei Fußball-Fans Stimmung. Südafrika hat die höchste HIV-Infektionsrate weltweit.

Fußball und HIV-Prävention Hand in Hand

Eine unserer Partner-Organisationen in Südafrika, Africaid, unterhält das WhizzKids Programm: Fußball ist hier mehr als ein Sport, es ist eine Metapher für das Leben. Hier kommen die Kinder nicht nur wegen des Fußballspiels auf den Sportplatz, sondern um über HIV und für das Leben zu lernen. Der australische Fernsehsender Channel 7 hat vor wenigen Tagen einen Bericht über die jungen Kicker veröffentlicht ...

Schon 312 Schafe sind in Äthiopien an Familien abgegeben worden

Das Schaf-Projekt in Äthiopien läuft auf Hochtouren. Unsere Partnerorganisation CISO berichtet, dass es bereits 156 neue (und hoffentlich stolze) Schafbesitzer und -besitzerinnen gibt!! Das ist doch ein Grund zum Blöken!! Die Familien, die am Projekt teilnehmen dürfen, leben alle in ärmsten Verhältnissen und in Haushalten, die vorwiegend von Frauen geführt werden. In der ersten Runde hat jede der 156 Familien zwei Schafe erhalten.

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